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Ein Schritt-für-Schritt Guide zur Konkurrenzanalyse für deine Website

Die Konkurrenzanalyse der eigenen Website ist für viele Unternehmer eher ein notwendiges Übel als ein schöner Zeitvertreib. Was du aber daraus lernen kannst, wenn du hinter die Fassade deiner Mitbewerber blickst und wie das Schritt für Schritt funktioniert, zeige ich dir hier.

Die „Konkurrenzanalyse Website Edition“

Tatsächlich entsprechen deine realen Wettbewerber oft nicht denen, die dir im Internet gefährlich werden können. Nicht jedes Unternehmen ist online aktiv. Viele investieren nicht in Onlinewerbung. Manche haben auch heute noch keine Webseite.

Die Firmen, an die du im ersten Moment gar nicht denken würdest, sind dagegen oft im Netz präsent. Sie stärken dort ihre Marktposition und wachsen kontinuierlich. Du solltest sie also im Auge behalten.

Aber auch aus einem andere Grund ist eine Konkurrenzanalyse sinnvoll.

Du kannst als Unternehmer eine Menge Zeit und Geld sparen, wenn du aus den Taten deiner Konkurrenz lernst.

Durch genaue Beobachtung ist es möglich herauszufinden, welche Angebote von eurer gemeinsamen Zielgruppe angenommen werden und welche nicht. Auch die Aufbereitung von Anzeigen, der Umgangston, Themen für Artikel – all diese Informationen sind für dich offen zugänglich. Du musst sie nur freilegen und für dein Unternehmen adaptieren, was funktioniert.

Infografik Konkurrenzanalyse Webseite

Mit einem „Klick“ kannst du dir die Infografik mit allen sechs Schritten zur Konkurrenzanalyse herunterladen!

Das brauchst du für meine Anleitung

Es gibt eine Menge sehr guter Software Tools, die dir eine Recherche auf Knopfdruck liefern können. Du solltest aber verstehen lernen, was ein Unternehmen zu deinem Wettbewerb macht. Nur so verstehst du auch, warum deine potentiellen Kunden dort sind.

Später, wenn du die Grundlagen verstanden hast, zeige ich dir automatisierte, schnellere Vorgehensweisen. Trage dich dafür gern in unseren Newsletter ein und du bekommst Anleitungen und Tipps dieser Art regelmäßig zugesandt.

Bevor du jetzt mit deiner Analyse startest, solltest du folgendes bereit halten:

Identifiziere deine Suchbegriffe

Zuerst solltest du deine wichtigsten Suchbegriffe zusammenstellen. Wenn du dich bereits mit Online Marketing auseinandergesetzt hast, gibt es sicher schon eine fertige Liste deiner Keywords. In diesem Fall, kannst du den folgenden Absatz überspringen.

Wenn nicht, gehst für eine Keyword Recherche du wie folgt vor.

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Finde deine wichtigsten Suchbegriffe im Schnelldurchlauf (Kurzfassung)

1) Überlege welche Suchbegriffe eventuell für dein Unternehmen wichtig sein könnten

Welche Begriffe geben deine Kunden in die Suchmasken ein, wenn sie deine Dienstleistungen oder Probleme suchen? Welches Problem versuchen sie mit welchen Fragen zu lösen?

Vergiss die sprachgesteuerte Suche nicht! Komplette Fragestellungen nehmen durch die Entwicklung von Amazon Echo und Google Assistent stetig zu.

2) Erstelle eine Mindmap und beginne das Brainstorming

Sobald du deine Ausgangsbegriffe und -sätze auf dem Reißbrett hast, beginnst du mit dem Brainstorming. Was fällt dir noch an Begriffen ein? Welche Leistungen und Produkte sind artverwandt mit deinen? Fallen dir eventuell passende Synonyme ein? Ein gutes Werkzeug um Synonyme zu finden, ist OpenThesaurus.de .

Denke daran, dass nicht jeder die Begriffe versteht, die du für selbstverständlich hältst. Bist du also beispielsweise ein Business Coach, kannst du nicht davon ausgehen, dass jeder weiß was das ist und auch nach diesem Begriff sucht.

Die Suchphrasen „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ und „nach der Elternzeit wieder in den Beruf“ hätten mehr Potential.

3) Spicke bei deinen bekannten Mitbewerbern

Solltest du bereits einen oder zwei Wettbewerber kennen, kannst du auch dort nach Suchbegriffen schauen. Lese dich durch ihre Webseiten und halte Ausschau nach interessanten Begriffen.

4) Schreibe alle Worte in eine Excel Liste

Nun trägst du alle Phrasen und Sätze in ein Dokument deiner Wahl ein. Ich nutze dafür Google Tabellen. Das hat für mich den Vorteil, dass ich die Liste später nach Duplikaten durchsuchen, nach Wortanzahl sortieren und beliebig erweitern kann.

5) Kopiere die Liste in den Google Keyword Planer

Den kostenlosen Keyword Planer findest in Google Adwords. Übertrage deine Suchbegriffe in den Bereich „Mithilfe einer Wortgruppe, einer Website oder einer Kategorie nach neuen Keywords suchen“ und klicke auf „Ideen abrufen“.

Die generierten Suchbegriff-Ideen kannst du herunterladen und deiner eigenen Liste an Keywords hinzufügen.

6) Herausstreichen, Unterstreichen, Priorisieren

Du hast nun eine Menge an möglichem Begriffen in deiner Liste. Füge deiner Tabelle jetzt eine Spalte mit dem Namen Priorität hinzu. Nun gehst du jeden Begriff durch und gibst ihm einen Wert.

Wie relevant ist der Begriff für eine Suchanfrage zu deinem Business? Hier musst du die Gewichtung vollkommen selbst entscheiden. Für mich hat sich die Einteilung von 1 (eher unwichtiger Begriff) bis 5 (sehr wichtiger Begriff) bewährt.

Denke bei der Auswahl deiner Suchbegriffe auch an die Intention, also den Grund der Suchanfrage.

Es gibt drei verschiedene Arten von Suchanfragen

  1. Suchbegriffe die nur verwendet werden, weil man auf eine bestimmte Webseite möchte und die URL nicht kennt. Beispielsweise „Google Keyword Planer“ oder „Amazon“.
  2. Begriffe, die darauf abzielen Informationen zu sammeln. „Ist die Erde eine Scheibe?“, „mit wie viel Jahren macht man Abitur?“ „Schlittschuhlaufen im Frühling“ und dergleichen.
  3. Die wertvollsten Suchanfragen sind die kommerziellen, also die, die implizieren, dass der Suchende „kaufwillig“ ist. „Kontaktlinsen günstig kaufen“ oder „Ferienwohnung in Dänemark mieten“ wären Beispiele.

Alle drei Arten sind wichtig. Für die Konkurrenzanalyse deiner Website solltest du dich auf die „Kauf“-Begriffe konzentrieren. Es seit denn, du betreibst ein informationsgetriebenes Unternehmen.

So findest du deine Website Konkurrenten

Es gibt verschiedene Wege, um diese Suche zu beginnen:

  • Höre auf dein Bauchgefühl
  • Folge und frage deine Kunden
  • Suche in Google nach deinen Top-Keywords
  • Benutze SimilarWeb.com
  • Benutze den „Related:“ Such-Operator in Google

Höre auf dein Bauchgefühl

Jeder Selbstständige könnte wenigstens ein Unternehmen nennen, mit dem es konkurriert. Dieses kannst du bereits auf deine Liste setzen. Du musst dir aber bewusst sein, dass deine Online Konkurrenz nur sehr selten der, im echten Leben entspricht.

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Folge und Frage deine Kunden

Jeder halbwegs gute Marketing-Berater wird dir sagen, du sollst dich mit deiner Zielgruppe beschäftigen. Du sollst Ihnen in den sozialen Medien folgen und die selben Zeitungen lesen wie sie. Auch in den selben Foren solltet ihr euch bewegen.

Durch die stete Interaktion mit deinen potentiellen Kunden bekommst du nicht nur heraus, welche Probleme sie wirklich haben, sondern auch, welchem Marktteilnehmer sie ihr Vertrauen schenken.

Wenn du noch nicht die Möglichkeit hattest, dich mit deiner Zielgruppe zu vernetzen, dann frage sie einfach, wem sie vertrauen und warum.

Suche dir eine Facebook Gruppe oder ein Forum in dem sich deine Wunschkunden tummeln und erkundige dich beim Administrator, ob du deine Frage stellen darfst.

Manchmal möchten die Betreiber solche Fragen nämlich nicht gern. Wenn du das „Okay“ bekommst, dann poste deine Frage und erkläre, weswegen du ihre Meinung brauchst.

Trau dich ruhig, die Communitys sind meistens sehr hilfreich und nett.

Suche in Google nach deinen Top Keywords

Du hast eine Liste von Keywords vor dir liegen. Jetzt kannst du sie benutzen!

Beginne damit, deine Suchbegriffe bei Google oder einer anderen Suchmaschine deines Vertrauens einzugeben und notiere dir alle Seiten, die unter den ersten zehn Ergebnissen angezeigt werden.

Wenn du eine URL zweimal oder mehrmals finden solltest, dann notiere dir das zusätzlich. Wer für mehr als eines deiner wichtigen Suchbegriffe auffindbar ist, der ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein wichtiger Wettbewerber.

Alternative für Fortgeschrittene

Wenn du ein Fan von vielen Daten bist, so wie ich, gefällt dir vielleicht mein persönlicher Workaround.

Dazu musst du dir zuerst das Chromeplugin Linkgrabber herunterladen und installieren. Anschließend solltest du natürlich auch den Chrome Browser benutzen.

Nun navigierst du zu Google und stellst die angezeigten Suchergebnisse von 10 auf 100 um. Mit dem Linkgrabber kannst du jetzt alle aufgeführten Webseiten in einem Rutsch kopieren und in deine Excel- oder Google Tabellen-Liste einfügen.

Sortierst du diese wiederum alphabetisch, lässt sich leicht erkennen, ob eine Domain öfter oder seltener in deiner Liste vorhanden ist.

Nutze SimilarWeb.com

Bei SimilarWeb.com handelt es sich um eine Webseite, die dir anhand deiner eigenen URL, ähnliche Webseiten und deren Statistiken anzeigt. Es ist zwar hauptsächlich auf den amerikanischen Raum ausgelegt, erkennt größere Webseiten aber auch in Europa.

Trage hier deine eigene Webseite zuerst in den Suchschlitz ein und navigiere in den Ergebnissen ganz nach unten, bis zur Sektion „Competitors“. Trage die angezeigten Webseiten in deine Liste ein und analysiere direkt eine weitere der hierdurch angezeigten neuen Seiten.

Screenshot Competitors Similarweb t3n

Bei größeren Webseite wie beispielsweise der t3n, findet man mit hoher Wahrscheinlichkeit neue Konkurrenzwebsiten. Bei kleineren Seiten leider auch oft nicht. Probier es aus!

Nach ein paar Durchgängen bekomme ich auf diese Art zwischen zehn und zwanzig Webseiten, auf die ich so nicht gekommen wäre.

Nutze den “Related:” Suchoperator in Google

Mit Suchoperatoren kannst du deine Abfragen in der Suchmaschine spezialisieren. Durch die Verwendung von „intitle:“ suchst du zum Beispiel ausschließlich in den Seitentiteln von Webseiten nach einem bestimmten Wort.

Der Operator „related:“ zeigt dir dagegen ähnliche Webseiten an. Wie relevant das jeweilige Ergebnis ist, legt Google selbst fest.

related Suchoperator Google t3n

Siehst du, dass die Ergebnisse mit dem „related:“-Operator ganz andere sind als bei SimilarWeb?

Wenn du dich für weitestgehend unbekannte Suchoperatoren interessierst, habe ich bei Gregor Moellring einen ausführlichen Artikel darüber gefunden, der zwar bereits aus dem Jahr 2012, aber immer noch aktuell ist.

Aber seit nicht enttäuscht, wenn es mit eurer eigenen Webseite nicht funktioniert. Die eingesetzte Seite muss bereits eine bestimmte Größe haben, damit der Operator funktioniert!

Finde heraus was deine Wettbewerber richtig machen

Mittlerweile solltest du eine ordentliche Liste an Wettbewerbern zusammengetragen haben.
Im nächsten Schritt finden wir heraus, warum sie gut ranken und wie du die Dinge die sie richtig machen, für deine Seite adaptieren kannst.

  • Schau ihre Webseite an
  • Hol dir ähnliche Links
  • Emuliere gut rankenden Content des Mitbewerbers
  • Verfolge die Erwähnungen der Konkurrenz

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Schau dich auf der Webseite deiner Wettbewerber um

Es ist wichtig, dass du dir ein Bild von deinem Wettbewerb machst. Folgende Punkte solltest bei einem Besuch auf seiner Webseite unter die Lupe nehmen:

  • Haben sie einen Blog?
    • Kommentieren Leute die Artikel dort?
    • Veröffentlichen sie dort regelmäßig?
    • Welche Inhaltstypen werden dort veröffentlicht? (Podcasts, Blogartikel, Videos, …)
  • Findest du Verlinkungen auf Soziale Netzwerke?
    • Posten sie dort regelmäßig?
    • Von wann ist der letzte Post?
  • Richten sie Veranstaltungen aus?
    • Webinare, Konferenzen, Treffen?
  • Wo binden sie ihre Call-To-Action-Buttons ein?
  • Nutzen sie Pop-Ups?
  • Existiert eine Email-Liste (Newsletter, Optin, …)
    • Wenn ja, dann solltest du dich dort eintragen!
  • Werden Gutscheine oder Gewinnspiele angeboten?
  • Haben sie einzigartige und nützliche Inhalte auf ihrer Webseite?
    • Wie sieht es auf den Kategorieseiten aus?
    • Werden Produkt- oder Serviceseiten genutzt?
  • Nutzen sie Erfahrungsberichte?
  • Wie viele Testimonials kannst du finden?
    • Existieren die Leute, die sie verfasst haben?
    • Wird ein Service wie „Proven Expert“ oder „Yelp“ genutzt?

Hol dir die Backlinks deiner Konkurrenz

Was hat eine Konkurrenzanalyse mit Links zu tun? Ganz einfach: Wenn du weißt, wer auf die Inhalte der Wettbewerber-Website verweist, dann kannst du das für dein eigenes Linkbuilding nutzen.

Schau dir dafür an, welche Links der Wettbewerber bekommt. Das funktioniert beispielsweise mit dem kostenpflichtigen Open Site Explorer von Moz. Du kannst das Tool auch ohne Abo nutzen, siehst aber nur eine beschränkte Anzahl von Links.

Der kostenfreie Backlinkchecker erledigt dieselbe Arbeit, trägt aber bei weitem nicht so viele Ergebnisse zusammen wie Moz.

Moz Open Site Explorer Backlinks analysieren t3n

Auch in der Testversion von Moz‘ Open Site Explorer kannst du eine handvoll Links finden.

Gute Link-Möglichkeiten, auf die du achten solltest, sind Sponsoren, Foren, Produkttests, Affiliates, Podcasts in denen du werben kannst, Blogger oder Influencer mit denen du arbeiten könntest.

Es dauert lange sich durch das Backlink Profil vieler Wettbewerber zu klicken. Dafür erfährst du eine Menge über deinen Markt.

Natürlich solltest du nicht versuchen, jeden Link deines Wettbewerbers nachzuahmen. Mit einem Blick auf die Qualität der entsprechenden Seite und die des Inhalts, musst du die guten Quellen identifizieren.

Ausschlaggebend ist, dass du zwischen der Link-gebenden und deiner Webseite einen Themenbezug herstellen kannst. Sonst bringt dir der Link am Ende nicht viel.

Identifiziere virale Wettbewerbs-Inhalte

Bei meiner täglichen Arbeit nutze ich zwei Tools um guten und viralen Content von den Konkurrenten meiner Kunden zu finden.

  • Open Site Explorer von Moz
  • Buzzsumo

Mit dem Open Site Explorer findest du die am besten laufenden Seiten deiner Konkurrenten.  Gehe auf „Top Seiten“ und sieh dir die einzelnen Seiten an.

Buzzumo zeigt dir die besten Seiten, sortiert nach sozialem Engagement. Je öfter eine Seite oder ein Artikel geteilt oder geliked werden, umso höher steigt die Seite in den Ergebnissen.

Buzzumo ist zwar auf englisch, aber du kannst die Ergebnisse nach Sprache oder Inhaltstypen filtern.

Vielleicht hast du auf diesem Weg herausgefunden, dass deine Zielgruppe sehr gern Podcasts hört und in den sozialen Medien teilt. Das bedeutet nun aber nicht, dass du auch unbedingt einen Podcast starten musst, um Erfolg zu haben.

Du kannst das Wissen auch nutzen, indem du die Themen, die dein Konkurrent im Podcast behandelt, in einem Blogartikel umsetzt oder darüber ein Video drehst. Sieh‘ diese Informationen als Anhaltspunkt und nicht als Anleitung.

Überwache deine Wettbewerber

Manchmal ist es sehr sinnvoll, im Auge zu behalten, was die Konkurrenz so treibt. Ganz oft nutze ich dieses Vorgehen, wenn ein Konkurrent plötzlich in den Suchergebnissen aufholt. Oder aber, wenn er längere Zeit in den sozialen Medien nichts mehr postet. Dann ist es empfehlenswert ihn zu überwachen, denn wer weiß, welche Gründe das hat.

Mit den Google Alerts kannst du einstellen, dass du jedes Mal per Email darüber informiert wirst, wenn der Name deines Wettbewerbers im Internet auftaucht.

Du solltest in den Einstellung allerdings zwei Varianten einstellen.

Eine für die Domain deiner Konkurrenz, die du ohne „http://“ oder „https://“ und auch ohne „www.“ schreibst. Also in der Form: „konkurrenz.de“ .

Die andere Variante sollte den Namen des Unternehmens enthalten. Wenn der aus zwei Wörtern besteht, musst du sie in Anführungszeichen setzen, damit auch genau diese Wortgruppe gesucht wird.

Damit hast du nun die wirkungsvollsten Online Werbemaßnahmen deiner Konkurrenz im Blick. So kannst du, wenn du willst, schnell reagieren.

Deine Meinung zur Konkurrenzanalyse deiner Website

Das waren meine besten Tipps für deine erfolgreiche Konkurrenzanalyse! Wenn du alle Schritte sorgfältig durchgegangen bist, hast du jetzt einen umfassenden Überblick über deine Mitbewerber.

Außerdem weißt du nun, was bei Ihnen funktioniert und was nicht. Solange du dich an den funktionierenden Maßnahmen orientierst, wirst auch du deiner Zielgruppe einen guten Schritt näher kommen.

Hast du noch andere Tipps für die Community? Wie hast du deinen Wettbewerb untersucht?

Konkurrenzanalyse webseite pinterest


Nadine Staps

Gründerin & SEO

  1. André Wehr
    2. Oktober 2017

    Hi Nadine,
    das ist wirklich ein umfangreicher und sehr wichtiger Artikel, bei dem ich erkenne, dass wir bisher zwar vieles, aber längst noch nicht alles umgesetzt haben. Vielen Dank also für Deine wirklich persönliche Nachricht mit dem Hinweis auf diesen Beitrag mit der toll gewordenen Infografik.
    Beste Grüße
    André

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