Ob dir Bilder SEO bereits ein Begriff ist oder nicht, hier findest du einen verständlichen Anfänger Guide zur Thematik. Ich beschäftige mich in diesem Artikel ausschließlich mit der Optimierung deiner Bilder für die Google Bildersuche.

Egal ob du ein Immobilienmakler bist, der Bilder seiner Objekte online stellt oder ob du als Blogger gute Bilder in deinen Artikel einbinden möchtest, die Google Bildersuche wird sehr häufig genutzt und stellt für dich enorme Möglichkeiten zur Besuchergewinnung dar.

Bilder SEO als Teil des Suchmaschinenmarketing Marketing

Als Unternehmer mit einer eigenen Webseite, haben wir oft unzählige Grafiken, Fotos oder Illustrationen, die wir mit der Welt teilen möchten oder müssen. Wir tun das, weil wir dadurch unsere Expertise zeigen, weil sie Teil unseres Portfolios sind und weil wir wissen, dass unsere Zielgruppe nicht nur Texte sondern auch Bilder benötigt um sich angesprochen zu fühlen.

Marketing Maßnahmen, die uns helfen dieses Ziel zu erreichen, gibt es viele. Bist du aber auf der Suche nach einer nachhaltigen und kostengünstigen Methode, kommst du um Suchmaschinenmarketing nicht herum. Die Optimierung deiner Bilder für Suchmaschinen ist ein Teil dieser Strategie.

Deine Bilder in der Google Suche

Google ist nicht nur die meistgenutzte Suchmaschine, sondern besitzt auch die größte Bilddatenbank weltweit. Deine Bilder können hier auf zwei Arten gefunden werden. Einmal über die sogenannte Universal Search und über die Google Bildersuche. Beide Ergebnisse kannst du mit Bilder SEO beeinflussen.

Auf dem folgenden Screenshot siehst du die aktuellen Ergebnisse für eine Suche nach „Hochzeitsbilder“. So könnte sie z. B. ein verlobtes Paar auf der Suche nach einem passenden Fotografen durchführen.

googlesuche hochzeitsfotograf

Das Suchergebnis für eine Googlesuche nach „Hochzeitsfotograf“ als Universal Search Ergebnis

Bei diesem Suchergebnis handelt es sich um Googles Universal Search.

Neben den normalen Werbeanzeigen und Suchergebnissen in Textform, werden sehr prominent auch einige Bilder angezeigt. Du hast diese Art der Suchergebnisse sicherlich schon einmal gesehen. Vielleicht mit Biographien zu bekannten Personen oder mit Videos.

Wenn eines deiner Bilder in dieser Art der Suchergebnisse auftaucht, profitierst du davon mehr als von gewöhnlichen Platzierungen. Zwischen fünf und zehnmal öfter werden diese Bilder von Interessierten angeklickt.

Und natürlich gibt es noch die reguläre Google Bildersuche, die täglich von mehr als acht Millionen Menschen genutzt wird. Hier gelten dieselben Regeln wie für textbasierte Anzeigen. Je weiter vorn, desto besser.

Google Bildersuche nach dem Begriff "Hochzeitsfotograf"

reguläre Google Bildersuche nach dem Begriff „Hochzeitsfotograf“

Wieso musst du deine Bilder überhaupt für Google optimieren?

Hast du in Zusammenhang mit deiner Webseite schon einmal den Begriff „barrierefrei“ gehört? Eine barrierefrei Webseite ist so gestaltet, dass ihre Inhalte von jedem konsumiert werden können. Und zwar unabhängig einer Behinderung, einer Sehschwäche oder der verwendeten Technologie.

Auch Suchmaschinen sind auf Barrierefreiheit angewiesen. Google ist nämlich nicht in der Lage etwas zu sehen, es ist blind.

Google sieht nur eine Beschreibung kein Bild

Google ist blind. Die wunderschönen Farben dieser Fotografie kann die Suchmaschine nicht erkennen. Du musst ihr deswegen ein wenig auf die Sprünge helfen. Erzähle ihr, was du siehst, denkst und mit diesem Bild bewirken willst, in den dir zur Verfügung stehenden Mitteln.

Wenn du nun also das Foto eines Hauses auf deine Webseite setzt, kann Google damit nichts anfangen. Du musst mit Bilder SEO dafür Sorge tragen, dass die Suchmaschine weiß, was auf deinen Bildern abgebildet ist.

Ein interessanter Link zum weiterlesen auf dem tagseoblog: „Google ist behindert“.

Maßnahmen, die du selbst durchführen kannst

Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, die du beim Nutzen einer Bilddatei beachten solltest, wenn du mit Bilder SEO starten möchtest. Ich versuche sie dir so verständlich wie möglich zu erklären, da ich weiß, dass das Thema für dich doch noch recht neu und kompliziert ist

Bitte denke aber bei allen Optimierungsarbeiten daran, dass SEO nur bedingt eine technische Angelegenheit ist. In erster Linie arbeitest du für deine Besucher, deine Fans und deine Interessenten. Ideen suchen und texten  – das tust du nicht für Google oder hohe Klickraten. Das tust du für Menschen.

Bitte vergiss das bei all deinem Ehrgeiz nicht.

Hol dir unseren 7-Schritte-Fahrplan + Emailkurs und finde heraus, wie du für dein Startup noch in 2018 stabil wachsende Umsätze erreichst.

1. Optimierung der Bilddatei vor dem Upload

Bevor du ein Bild auf deine Webseite lädst, gibt es schon zur Bilddatei an sich einiges zu sagen. Diese Schritte gehören bereits zum Bilder SEO und bieten ein solides Fundament für die kommenden Maßnahmen.

  1. Der Suchbegriff
  2. Zur Thematik passende Bilder
  3. Das Bildformat
  4. Der Dateiname
  5. Das Dateiformat
  6. Die Dateigröße

1.1 Der Suchbegriff

Wer bei Google nach Bildern sucht, tut das nicht grundlos. Wer mit dem Gedanken spielt sein Corporate Design von einem lokalen Unternehmen modernisieren zu lassen, sucht dort eventuell nach Inspiration. Ein Verleger verschafft sich über die Bildersuche vielleicht einen Überblick über mögliche Illustrationen und Stile. So oder so, als Unternehmen mit Bildbezug profitierst du davon, wenn du deine Bilder unter einen bestimmten Suchbegriff stellst.

Mache dir vor den ersten konkreten Maßnahmen einen Plan über Begriffe, die in Verbindung mit deinem Bild gesucht werden könnten. Am besten nutzt du sogenannte Long Tail Keywords. Das sind Suchbegriffe, die aus drei oder mehr Wörtern bestehen und im SEO meist weniger Konkurrenten haben als Begriffe mit nur einem Wort.

Ein möglicher Suchbegriff wäre zum Beispiel „Kinderbuchillustration“. Ein Long Tail Keyword dazu wäre dann evtl. „Kinderbuchillustration Comic Stil“. Denke dich in die Lage deiner Zielgruppe und überlege, nach welchen Begriffen sie suchen würde.

Tipp: Hast du Probleme passende Keywords zu finden? Probiere doch einmal das kostenlose keywordtool.io aus.

Webseite Screenshot Keywordtool.io

Das kostenlose Keywordtool zeigt dir nach Eingabe eines Suchbegriffs, in welcher Kombination dieses Keyword bereits gesucht wurde.

1.2 Zur Thematik passende Bilder

Da wir für Menschen schreiben, darfst du dich nicht dazu hinreißen lassen Bilder in deinen Artikeln oder auf deinen Seiten zu verwenden, die zwar perfekt zu deinem Keyword Set passen würden, aber vom Inhalt nichts mit deinem Thema zu tun haben. Gerade bei Blogartikeln passiert das sehr gern. Ich habe diese Fehler früher oft gemacht und musste auf die harte Tour lernen, dass das nichts bringt.

1.3 Die Bildgröße

Sehr kleine Bilder, wie Thumbnails oder Avatare, tauchen in der Google Bildersuche nur auf, wenn die Suchanfrage sehr detailliert ist. Ich empfehle dir also deine Bilder direkt so anzupassen, dass sie auf einer Seite eine Länge von min. 300 px haben.

Allerdings kommt es auch hier wieder auf die Art des Bildes an. Ein Profilbild von dir muss nicht so groß gestaltet werden, wenn dein Design das nicht hergibt. Versuche die Richtlinien im Kopf zu behalten, während du deinen eigenen ästhetischen Gesichtspunkten folgst.

1.4 Das Bildformat

Die Google Bildersuche bevorzugt Bilder im Querformat. Also ganz anders als beispielsweise bei Pinterest, wo du mit in die Länge gezogenen Bildern Aufmerksamkeit erregen kannst. Ein 4:3 Format solltest du im Kopf behalten.

1.5 Der Dateiname

Benennst du deine Bilder um bevor du sie hochlädst? Oder landen sie als DCP_0916.jpg auf deiner Webseite?

Weiter oben hatte ich dir erklärt, dass Google nur verstehen kann, was auf einem Bild zu sehen ist, wenn du es mit Worten erklärst. Du erinnerst dich? Der Dateiname ist eine erste Möglichkeit für dich bei Google zu punkten. Gleichzeitig ist es meiner Ansicht nach auch die wichtigste Bilder SEO Maßnahme.

Beschreibe in deinem Dateinamen genau das, was auf dem Bild zu sehen ist. Du sollst nicht interpretieren, sondern kurz und klar beschreiben.

Denke auch daran, dass du mehrere Wörter nicht durch einen Unterstrich sondern durch einen Bindestrich trennst. So versteht Google, dass du mehrere Wörter schreibst. Eventuell hast du auch die Möglichkeit eines deiner Keywords zu verwenden, das wäre super!

1.6 Das Dateiformat

Für Bilder SEO ist es relativ egal, welches Bildformat du nutzt. Manchmal hat PNG einen Vorteil gegenüber JPG oder GIF, weil es eine geringere Dateigröße erreicht. Anna Wassmer hat einen tollen Artikel über Grafik Dateiformate geschrieben. Schau am besten dort noch einmal rein, um deine Kenntnisse aufzufrischen.

1.7 Die Dateigröße

Du weißt bereits, dass schnelle Ladezeiten für Suchmaschinen Optimierung sehr wichtig sind, richtig? Super! Um nun zu vermeiden, dass deine technisch einwandfreie Seite durch zu aufgeblähte Bilder langsamer wird, musst du die Dateigröße klein halten. Dabei darf aber die Bildqualität nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

Wie machst du das? Zuerst ist es wichtig die Bildabmessungen zu beachten. Und damit meine ich nicht die grundsätzliche Bildgröße. Wenn dein Bild im Vollbildmodus maximal mit 1920 x 1080 px angezeigt werden kann, ergibt es wenig Sinn es mit 3840 x 2160 px hochzuladen.

Die optimale Dateigröße für das Web liegt übrigens bei +- 150 kb.

Zweiter Punkt ist das Reduzieren der Dateigröße durch spezielle Tools. Ich selbst nutze gern Riot, welches du hier kostenlos bekommst. Du lädst dein Bild ein und lässt das Tool die Dateigröße und das Dateiformat optimieren.

2. Optimierung auf der Webseite

Hast du es bis hierhin geschafft? Hast du ein Durchhaltevermögen! Alle weiteren Optimierungsarbeiten finden auf deiner Internetseite statt und betreffen hauptsächlich die Beschreibung deines Bildes.

  1. Upload und Ablageordner
  2. Der Bild-Titel
  3. Die Alt-Tags
  4. Die Bildunterschrift
  5. Der umgebender Text

2.1 Upload & Ablageordner

Den Pfad zu deinem Bild nennt man einen permanenten Link. Dieser ergibt sich aus deiner Domain, dem Namen deines Bildes und dem Ordner in dem es liegt. Beispielsweise „http://www.deinedomain.de/ordner/bild.png“.

Achte darauf, dass die Ordner in denen deine Bilder liegen, nicht irreführend benannte sind. Lädst du ein Corporate Design in den Ordner „Zirkus“, dürfte das Google ziemlich verwirren.

WordPress organisiert deine Medien unter „wp-content/uploads“ und stellt sie in datumsbasierenden Ordner. Das ist völlig okay.

2.2 Der Bild-Titel

Der Titel eines Bildes kann durch das Title-Attribut eingefügt werden. Manche WordPress-Themes zeigen den Titel an, wenn man mit der Maus über das Bild fährt. Ist das bei dir nicht so oder nutzt du die Bildunterschrift, kannst du getrost auf den Title-Tag verzichten.

Möchtest du ihn verwenden, rate ich dir zu einem kurzen und knackigen Titel. Anders als beim Dateinamen, kann er sich auch auf dein Projekt beziehen. „Illustration eines Hasen für Klopfer GmbH“ wäre also vollkommen in Ordnung als Title-Tag.

2.3 Die Alt-Tags

Nicht verhandelbar (!) ist die Verwendung eines Alt-Tags. Sollte aus technischen Gründen dein Bild nicht angezeigt werden, erscheint der Alt Tag. Hast du diesen nicht vergeben, bleibt die Stelle leer. So verschwendest du wertvolle Bilder SEO Ressourcen. Die Suchmaschine erkennt die thematische Zusammengehörigkeit zwischen dem Bildnamen, der Ordnerstruktur und deinem Alt-Tag.

Was soll aber im Alt-Tag enthalten sein fragst du dich? Es soll das Bild beschreiben und im Idealfall auch dein Keyword enthalten. Kopiere aber nicht einfach den Dateinamen, sondern lass dir zwei Wörter mehr einfallen. Am Beispiel unseres Hasen eventuell „Illustration Hase auf grünem Hintergrund“.

2.4 Die Bildunterschrift

Nicht jeder benutzt auf seiner Webseite Bildunterschriften. Ich kenne sehr viele Webseiten mit umfangreichen Portfolios, die zum Beispiel gänzlich auf dieses Feature verzichten. Es ist dir natürlich selbst überlassen ob du eine Unterschrift setzen möchtest. Ich rate dir aber dazu.

Im Zuge des Bilder SEO ist die Bildunterschrift so etwas wie ein erweiterter Alt-Tag. Hier kannst du dem Googlebot, der wie du weißt nichts sehen kann, erklären, was sich auf deinem Bild abspielt. Im Gegensatz zum Titel und Alt-Tag, wo du dich relativ kurz halten musst, kannst du bei der Bildunterschrift interpretieren, weit ausholen und gern einen ganzen Satz verfassen. Sein Inhalt fließt nicht nur in die Bewertung deines Bildes, sondern liefert auch deinem Besucher eine Hilfestellung.

2.5 Der umgebende Text

Ja, richtig. Zum Bilder SEO gehört nicht nur die Optimierung deines eigenen Bildes. Auch der Text, der in unmittelbarer Nähe steht, muss in Bezug dazu stehen. In diesem solltest du auch dein/e Suchbegriff/e unterbringen.

Fügst du also ein Bild einer alleinstehenden Villa in Hamburg Altona ein, solltest du im Text daneben nicht unbedingt über Chemtrails schreiben.

Hol dir unseren 7-Schritte-Fahrplan + Emailkurs und finde heraus, wie du für dein Startup noch in 2018 stabil wachsende Umsätze erreichst.

Zusätzliche Tipps

So schnell kommst du mir nicht davon! Hier sind noch ein paar gut gemeinte Tipps und zusätzliche Informationen für dich.

1. Google SafeSearch

Kennst du Google SafeSearch? Es verhindert, dass Bilder mit pornografischen oder nicht jugendfreiem Inhalt angezeigt werden. Wenn du mit einem Bild in diesen Filter gerätst, kann es passieren, dass auch alle anderen Bilder deiner Webseite schlecht bis gar nicht positioniert werden. Egal ob sie jugendfrei sind oder nicht.

Tipp: Wenn du Designs oder Fotos erstellst, die nicht jugendfreien Inhalt haben, achte vor der Veröffentlichung darauf, dass du sie per robots.txt von der Indexierung ausschließt.

2. Verlinkungen

Links sind wichtig, um der Suchmaschine mitzuteilen, dass deine Webseite eine gewisse Wertigkeit besitzt. So verhält es sich auch mit Bildern. Verlinkst du selbst oder jemand anderes dein Bild, wirkt sich das positiv aus. Übertreibe es aber nicht, Spammen wiederum ist böse!

3. Regelmäßigkeit

Google liebt neuen Content, das habe ich dir in diesem Beitrag hier bereits erklärt. Aber damit ist nicht nur Text gemeint. Auch regelmäßig neue Bilder zu veröffentlichen bringt dir Vorteile.

Wenn du über einen längeren Zeitraum hinweg an beispielsweise zwei Tagen die Woche neue Bilder auf deinen Blog oder deine Webseite veröffentlichst, hat das einen positiven Effekt auf deine Platzierung.

4. Exif-Daten

Über Exif-Daten lassen sich Informationen direkt in ein Bild integrieren. Aufnahmedatum, -uhrzeit oder Gerätetyp der Kamera entstehen in der Regel direkt zum Zeitpunkt der Erstellung. Auch nachträglich kann man an ihnen noch Veränderungen durchführen. Mit Bildbearbeitungsprogrammen kannst du direkt im Bild noch eine Beschreibung oder Tags hinzufügen.

5. Bildrechte

Das ist zwar noch kein Rankingfaktor von Google, aber ein wesentlicher Bestandteil der Bilderverwendung. Sofern du nicht deine eigenen Bilder nutzt, solltest du unbedingt immer die Bildquelle und den Eigentümer nennen. Achte außerdem darauf, ob die nötigen Lizenzen vorliegen.

Bei Daniela von misswebdesign.at findest du eine ausführliche Liste zu lizenzfreien Bildern, die ich dir wärmstens ans Herz legen möchte.

Wie lange dauert es, bis sich in den Rankings was tut?

Meine Standardantwort, die ich jedem neuen Kunden in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung mindestens einmal gebe: „Es kommt drauf an“.

Wie jede SEO Maßnahme, kann man sehr schwer ein Zeitfenster nennen, in denen sich positive Änderungen zeigen. Oftmals dauert es aber länger, als einem lieb ist, bis die eigene Präsenz nach oben wandert.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass frisch hochgeladene Bilder, die auch noch am selben Tag indexiert wurden, nach etwa vier bis sechs Wochen auf Position 100 bis 150 einsteigen. Innerhalb von etwa einem halben Jahr (mal mehr, mal weniger), wandert das Bild in den Suchergebnissen kontinuierlich nach oben. Manchmal bis an die Spitze, wenn man viel richtig gemacht hat.

Du siehst also, solange du keine magische Kugel hast, die dir die Zukunft vorhersagt, können weder du noch ich einschätzen, wann deine Bemühungen Früchte tragen werden. Auf jeden Fall lohnt es sich ein paar Regeln einzuhalten. Vor allem, wenn man langfristig mit einer Präsenz im Netz erfolgreich sein möchte.

Tipp: Einmal hochgeladen und beschriftet, solltest du deine Bilder am besten in Ruhe lassen. 

Hol dir unseren 7-Schritte-Fahrplan + Emailkurs und finde heraus, wie du für dein Startup noch in 2018 stabil wachsende Umsätze erreichst.

Mein Fazit

Mir ist klar, dass dich die Aussicht auf zusätzliche Arbeiten nicht unendlich verzückt. Natürlich verbringst du deine Zeit lieber mit produktiven Arbeiten. Aber nachdem du Stunden damit verbracht hast einen tollen Blogbeitrag zu schreiben oder deine Portfolioarbeiten zu erstellen, wäre es eine Schande, diese fünf Minuten nicht zu investieren.

Es kostet dich nur wenig Zeit, wenn du verstanden hast worum es geht. Auf einen längeren Zeitraum gesehen, hast du so die Möglichkeit von viel mehr Menschen gesehen zu werden als bisher.

SEO Bonus: Als wäre die bessere Sichtbarkeit in der Google-Bildersuche nicht schon toll genug, wirkt sich ein optimiertes Bild auf deiner Webseite auch positiv auf die Positionierung deiner Webseite in den „regulären“ Suchergebnissen aus.

YouTube aktivieren?

Auf dieser Seite gibt es mind. ein YouTube Video. Cookies für diese Website wurden abgelehnt. Dadurch können keine YouTube Videos mehr angezeigt werden, weil YouTube ohne Cookies und Tracking Mechanismen nicht funktioniert. Willst du YouTube dennoch freischalten?