Bilder SEO: Der ultimative Leitfaden für Kreative

Ob dir Bilder SEO bereits ein Begriff ist oder nicht, hier findest du einen verständlichen Anfänger Guide zur Thematik. Ich beschäftige mich in diesem Artikel ausschließlich mit der Optimierung deiner Bilder für die Google Bildersuche. Weiter unten findest du außerdem eine Auflistung mit den wichtigsten Punkten. Und eine Schritt-für-Schritt Anleitung zum Download oder zum Einfügen als Trello Checkliste. Viel Spaß damit und lass mir doch bitte ein Feedback da, ob diese Anleitung für dich hilfreich ist!

Bilder SEO Pinterest Bild
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Bilder SEO als Teil des Inbound Marketing

Als Designer haben wir unzählige Grafiken, Fotos oder Illustrationen, die wir mit der Welt teilen möchten. Wir tun das, weil wir möchten, dass unsere Designs von so vielen Menschen wie möglich gesehen werden. Wir möchten Lob und konstruktive Kritik erhalten damit wir uns verbessern können. Und wir möchten natürlich auch unsere Leistungen verkaufen.

Marketing Maßnahmen die uns helfen dieses Ziel zu erreichen gibt es viele. Bist du aber auf der Suche nach einer nachhaltigen und kostengünstigen Methode, kommst du um Inbound Marketing nicht herum. Die Optimierung deiner Bilder für Suchmaschinen ist ein Teil dieser Strategie.

Deine Bilder in der Google Suche

Google ist nicht nur die meistgenutzte Suchmaschine, sondern besitzt auch die größte Bilddatenbank weltweit. Deine Bilder können hier auf zwei Arten gefunden werden. Einmal über die sogenannte Universal Search und über die Google Bildersuche. Beide Ergebnisse kannst du mit Bilder SEO beeinflussen.

Auf dem folgenden Screenshot siehst du die aktuellen Ergebnisse für eine Suche nach „Kinderbuchillustration“. So könnte sie z. B. ein Autor oder Verlag auf der Suche nach einem passenden Illustrator durchführen.

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So sieht das Suchergebnis der Google Suche für den Begriff „Kinderbuchillustration“ am 25. September 2016 aus.

Bei diesem Suchergebnis handelt es sich um Googles Universal Search. Neben den normalen Werbeanzeigen und Suchergebnissen in Textform, werden sehr prominent auch einige Bilder angezeigt. Du hast diese Art der Suchergebnisse sicherlich schon einmal gesehen. Vielleicht mit Biographien zu bekannten Personen oder mit Videos.

Wenn eines deiner Werke in dieser Art der Suchergebnisse auftaucht, profitierst du davon mehr als von gewöhnlichen Platzierungen. Zwischen fünf und zehnmal öfter werden diese Bilder von Interessierten angeklickt.

Und natürlich gibt es noch die reguläre Google Bildersuche, die täglich von mehr als acht Millionen Menschen genutzt wird. Hier gelten dieselben Regeln wie für textbasierte Anzeigen. Je weiter vorn, desto besser.

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Wieso musst du deine Bilder überhaupt für Google optimieren?

Hast du in Zusammenhang mit deiner Webseite schon einmal den Begriff „barrierefrei“ gehört? Eine barrierefrei Webseite ist so gestaltet, dass ihre Inhalte von jedem konsumiert werden können. Und zwar unabhängig einer Behinderung, einer Sehschwäche oder der verwendeten Technologie. Auch Suchmaschinen sind auf Barrierefreiheit angewiesen. Google ist nämlich nicht in der Lage etwas zu sehen, es ist blind.

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Google ist blind. Die wunderschönen Farben dieser Fotografie kann die Suchmaschine nicht erkennen. Du musst ihr deswegen ein wenig auf die Sprünge helfen. Erzähle ihr, was du siehst, denkst und mit diesem Bild bewirken willst, in den dir zur Verfügung stehenden Mitteln.

Wenn du nun also das Foto eines Blumenstraußes auf deine Webseite setzt, kann Google damit nichts anfangen. Du musst mit Bilder SEO dafür Sorge tragen, dass die Suchmaschine weiß, was auf deinen Bildern abgebildet ist.

Ein interessanter Link zum weiterlesen auf dem tagseoblog: „Google ist behindert“.

Maßnahmen, die du selbst durchführen kannst

Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, die du beim Nutzen einer Bilddatei beachten solltest, wenn du mit Bilder SEO starten möchtest. Ich versuche sie dir so verständlich wie möglich zu erklären, da ich weiß, dass das Thema für dich doch noch recht neu und kompliziert ist

Bitte denke aber bei allen Optimierungsarbeiten daran, dass SEO nur bedingt eine technische Angelegenheit ist. In erster Linie arbeitest du für deine Besucher, deine Fans und deine Interessenten. Designen, texten, optimieren – das tust du nicht für Google oder hohe Klickraten. Das tust du für Menschen. Bitte vergiss das bei all deinem Ehrgeiz nicht.

1. Optimierung der Bilddatei vor dem Upload

Bevor du ein Bild auf deine Webseite lädst, gibt es schon zur Bilddatei an sich einiges zu sagen. Diese Schritte gehören bereits zum Bilder SEO und bieten ein solides Fundament für die kommenden Maßnahmen.

  1. Der Suchbegriff
  2. Zur Thematik passende Bilder
  3. Das Bildformat
  4. Der Dateiname
  5. Das Dateiformat
  6. Die Dateigröße

1.1 Der Suchbegriff

Wer bei Google nach Bildern sucht, tut das nicht grundlos. Wer mit dem Gedanken spielt sein Corporate Design zu modernisieren, sucht dort eventuell nach Inspiration. Ein Verleger verschafft sich über die Bildersuche vielleicht einen Überblick über mögliche Illustrationen und Stile. So oder so, als Designer profitierst du davon, wenn du deine Publikationen unter einen bestimmten Suchbegriff stellst.

Mache dir vor den ersten konkreten Bilder SEO Maßnahmen einen Plan über Begriffe, die in Verbindung mit deinem Bild gesucht werden könnten. Am besten nutzt du sogenannte Long Tail Keywords. Das sind Suchbegriffe, die aus drei oder mehr Wörtern bestehen und im SEO meist weniger Konkurrenten haben als Begriffe mit nur einem Wort.

Ein möglicher Suchbegriff wäre zum Beispiel „Kinderbuchillustration“. Ein Long Tail Keyword dazu wäre dann evtl. Kinderbuchillustration Comic Stil. Denke dich in die Lage deiner Zielgruppe und überlege, nach welchen Begriffen sie suchen würde.

Tipp: Hast du Probleme passende Keywords zu finden? Probiere doch einmal das kostenlose keywordtool.io aus.

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Das kostenlose Keywordtool zeigt dir nach Eingabe eines Suchbegriffs, in welcher Kombination dieses Keyword bereits gesucht wurde.

1.2 Zur Thematik passende Bilder

Da wir für Menschen schreiben und designen, darfst du dich nicht dazu hinreißen lassen Bilder zu verwenden, die zwar perfekt zu deinem Keyword Set passen würden, aber vom Inhalt nichts mit deinem Thema zu tun haben. Gerade bei Blogartikeln passiert das sehr gern. Ich habe diese Fehler früher oft gemacht und musste auf die harte Tour lernen, dass das nichts bringt.

1.3 Die Bildgröße

Sehr kleine Bilder, wie Thumbnails oder Avatare, tauchen in der Google Bildersuche nur auf, wenn die Suchanfrage sehr detailliert ist. Ich empfehle dir also deine Bilder direkt so anzupassen, dass sie auf einer Seite eine Länge von min. 300 px haben.

Allerdings kommt es auch hier wieder auf die Art des Bildes an. Ein Profilbild von dir muss nicht so groß gestaltet werden, wenn dein Design das nicht hergibt. Versuche die Richtlinien im Kopf zu behalten, während du deinen eigenen ästhetischen Gesichtspunkten folgst.

1.4 Das Bildformat

Die Google Bildersuche bevorzugt Bilder im Querformat. Also ganz anders als beispielsweise bei Pinterest, wo du mit in die Länge gezogenen Bildern Aufmerksamkeit erregen kannst. Ein 4:3 Format solltest du im Kopf behalten.

1.5 Der Dateiname

Benennst du deine Bilder um bevor du sie hochlädst? Oder landen sie als DCP_0916.jpg in deinem Backend?

Weiter oben hatte ich dir erklärt, dass Google nur verstehen kann, was auf einem Bild zu sehen ist, wenn du es mit Worten erklärst. Du erinnerst dich? Gut. Der Dateiname ist eine erste Möglichkeit für dich bei Google zu punkten. Gleichzeitig ist es meiner Ansicht nach auch die wichtigste Bilder SEO Maßnahme.

Beschreibe in deinem Dateinamen genau das, was auf dem Bild zu sehen ist. Du sollst nicht interpretieren, sondern kurz und klar beschreiben.

Denke auch daran, dass du mehrere Wörter nicht durch einen Unterstrich sondern durch einen Bindestrich trennst. So versteht Google, dass du mehrere Wörter schreibst. Eventuell hast du auch die Möglichkeit eines deiner Keywords zu verwenden, das wäre super!

1.6 Das Dateiformat

Für Bilder SEO ist es relativ egal, welches Bildformat du nutzt. Manchmal hat PNG einen Vorteil gegenüber JPG oder GIF, weil es eine geringere Dateigröße erreicht. Anna Wassmer hat einen tollen Artikel über Grafik Dateiformate geschrieben. Schau am besten dort noch einmal rein, um deine Kenntnisse aufzufrischen.

1.7 Die Dateigröße

Du weißt bereits, dass schnelle Ladezeiten für Suchmaschinen Optimierung sehr wichtig sind, richtig? Super! Um nun zu vermeiden, dass deine technisch einwandfreie Seite durch zu aufgeblähte Bilder langsamer wird, musst du die Dateigröße klein halten. Dabei darf aber die Bildqualität nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

Wie machst du das? Zuerst ist es wichtig die Bildabmessungen zu beachten. Und damit meine ich nicht die grundsätzliche Bildgröße aus Nr. 3. Wenn dein Bild im Vollbildmodus maximal mit 1920 x 1080 px angezeigt werden kann, ergibt es wenig Sinn es mit 3840 x 2160 px hochzuladen. Die optimale Dateigröße für das Web liegt übrigens bei +- 150 kb.

Zweiter Punkt ist das Reduzieren der Dateigröße durch spezielle Tools. Ich selbst nutze gern Riot, welches du hier kostenlos bekommst. Du lädst dein Bild ein und lässt das Tool die Dateigröße und das Dateiformat optimieren.

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Das Optimierungstool „Riot“ verkleinert dein Bild nach vorgegebenen Angaben. Auf dem Beispielbild ein JPEG um mehr als die Hälfte der ursprünglichen Dateigröße bei optimaler Qualität.

2. Optimierung auf der Webseite

Hast du es bis hierhin geschafft? Hast du ein Durchhaltevermögen! Alle weiteren Optimierungsarbeiten finden auf deiner Internetseite statt und betreffen hauptsächlich die Beschreibung deines Bildes.

  1. Upload und Ablageordner
  2. Der Bild-Titel
  3. Die Alt-Tags
  4. Die Bildunterschrift
  5. Der umgebender Text

2.1 Upload & Ablageordner

Den Pfad zu deinem Bild nennt man einen permanenten Link. Dieser ergibt sich aus deiner Domain, dem Namen deines Bildes und dem Ordner in dem es liegt. Beispielsweise „http://www.deinedomain.de/ordner/bild.png“. Achte darauf, dass die Ordner in denen deine Bilder liegen, nicht irreführend benannte sind. Lädst du ein Corporate Design in den Ordner „Zirkus“, dürfte das Google ziemlich verwirren.

WordPress organisiert deine Medien unter „wp-content/uploads“ und stellt sie in datumsbasierenden Ordner. Das ist völlig okay.

2.2 Der Bild-Titel

Der Titel eines Bildes kann durch das Title-Attribut eingefügt werden. Manche WordPress-Themes zeigen den Titel an, wenn man mit der Maus über das Bild fährt. Ist das bei dir nicht so oder nutzt du die Bildunterschrift, kannst du getrost auf den Title-Tag verzichten.

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Die Illustration dieses unglaublich süßen Langohrs, dient als Darstellung möglicher Title-Tags.

Möchtest du ihn verwenden, rate ich dir zu einem kurzen und knackigen Titel. Anders als beim Dateinamen, kann er sich auch auf dein Projekt beziehen. „Illustration eines Hasen für Klopfer GmbH“ wäre also vollkommen in Ordnung als Title-Tag.

2.3 Die Alt-Tags

Nicht verhandelbar (!) ist die Verwendung eines Alt-Tags. Sollte aus technischen Gründen dein Bild nicht angezeigt werden, erscheint der Alt Tag. Hast du diesen nicht vergeben, bleibt die Stelle leer. So verschwendest du wertvolle Bilder SEO Ressourcen. Die Suchmaschine erkennt die thematische Zusammengehörigkeit zwischen dem Bildnamen, der Ordnerstruktur und deinem Alt-Tag.

Was soll aber im Alt-Tag enthalten sein fragst du dich? Es soll das Bild beschreiben und im Idealfall auch dein Keyword enthalten. Kopiere aber nicht einfach den Dateinamen, sondern lass dir zwei Wörter mehr einfallen. Am Beispiel unseres Hasen eventuell „Illustration Hase auf grünem Hintergrund“.

2.4 Die Bildunterschrift

Nicht jeder benutzt auf seiner Webseite Bildunterschriften. Ich kenne sehr viele tolle Designs, die gänzlich auf dieses Feature verzichten. Es ist dir natürlich selbst überlassen ob du eine Unterschrift setzen möchtest. Ich rate dir aber dazu.

Im Zuge des Bilder SEO ist die Bildunterschrift so etwas wie ein erweiterter Alt-Tag. Hier kannst du dem Googlebot, der wie du weißt nichts sehen kann, erklären, was sich auf deinem Bild abspielt. Im Gegensatz zum Titel und Alt-Tag, wo du dich relativ kurz halten musst, kannst du bei der Bildunterschrift interpretieren, weit ausholen und gern einen ganzen Satz verfassen. Sein Inhalt fließt nicht nur in die Bewertung deines Bildes, sondern liefert auch deinem Besucher eine Hilfestellung.

Wordpress Medien Übersicht mit ausgefüllten Feldern
So sieht mein Title-Tag-Hase im Backend aus. Ich habe mir auch extra viel Mühe bei der kreativen Beschreibung gegeben!

2.5 Der umgebende Text

Ja, richtig. Zum Bilder SEO gehört nicht nur die Optimierung deines eigenen Bildes. Auch der Text, der in unmittelbarer Nähe steht, muss in Bezug dazu stehen. In diesem solltest du auch dein/e Suchbegriff/e unterbringen.

Fügst du also ein Bild deines Verpackungsdesigns für Naturkosmetik ein, solltest du im Text daneben nicht unbedingt über Chemtrails schreiben.

Zusätzliche Tipps

Ha! So schnell kommst du mir nicht davon! Hier sind noch ein paar gut gemeinte Tipps und zusätzliche Informationen für dich.

1. Google SafeSearch

Kennst du Google SafeSearch? Es verhindert, dass Bilder mit pornografischen Inhalten oder nicht jugendfreiem Inhalt angezeigt werden. Wenn du mit einem Bild in diesen Filter gerätst, kann es passieren, dass auch alle anderen Bilder deiner Webseite schlecht bis gar nicht positioniert werden. Egal ob sie jugendfrei sind oder nicht.

Tipp: Wenn du Designs oder Fotos erstellst, die nicht jugendfreien Inhalt haben, achte vor der Veröffentlichung darauf, dass du sie per robots.txt von der Indexierung ausschließt.

2. Verlinkungen

Links sind wichtig, um der Suchmaschine mitzuteilen, dass deine Webseite eine gewisse Wertigkeit besitzt. So verhält es sich auch mit Bildern. Verlinkst du selbst oder jemand anderes dein Bild, wirkt sich das positiv aus. Übertreib es aber nicht, Spammen wiederum ist böse!

3. Regelmäßigkeit

Google liebt neuen Content, das habe ich dir in diesem Beitrag hier bereits erklärt. Aber damit ist nicht nur Text gemeint. Auch regelmäßig neue Bilder zu veröffentlichen bringt die Vorteile. Wenn du über einen längeren Zeitraum hinweg an beispielsweise zwei Tagen die Woche neue Bilder auf deinen Blog oder deine Webseite lädst, hat das einen positiven SEO Effekt auf deine Platzierung.

4. Exif-Daten

Über Exif-Daten lassen sich Informationen direkt in ein Bild integrieren. Aufnahmedatum, -uhrzeit oder Gerätetyp der Kamera entstehen in der Regel direkt zum Zeitpunkt der Erstellung. Auch nachträglich kann man an ihnen noch Veränderungen durchführen. Mit Bildbearbeitungsprogrammen kannst du direkt im Bild noch eine Beschreibung oder Tags hinzufügen.

5. Bildrechte

Das ist zwar noch kein Rankingfaktor von Google, aber ein wesentlicher Bestandteil der Bilderverwendung. Sofern du nicht deine eigenen Bilder nutzt, solltest du unbedingt immer die Bildquelle und den Eigentümer nennen. Achte außerdem darauf, ob die nötigen Lizenzen vorliegen.

Bei Daniela von misswebdesign.at findest du eine ausführliche Liste zu lizenzfreien Bildern, die ich dir wärmstens ans Herz legen möchte.

Wie lange dauert es, bis sich in den Rankings was tut?

Meine Standardantwort, die ich jedem neuen Kunden in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung mindestens einmal gebe: „Es kommt drauf an“.

Wie jede SEO Maßnahme, kann man sehr schwer ein Zeitfenster nennen, in denen sich positive Änderungen zeigen. Oftmals dauert es aber länger, als einem lieb ist, bis die eigene Präsenz nach oben wandert.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass frisch hochgeladene Bilder, die auch noch am selben Tag indexiert wurden, nach etwa vier bis sechs Wochen auf Position 100 bis 150 einsteigen. Innerhalb von etwa einem halben Jahr (mal mehr, mal weniger), wandert das Bild in den Suchergebnissen kontinuierlich nach oben. Manchmal bis an die Spitze, wenn man viel richtig gemacht hat.

Du siehst also, solange du keine magische Kugel hast, die dir die Zukunft vorhersagt, können weder du noch ich einschätzen, wann deine Bemühungen Früchte tragen werden. Auf jeden Fall lohnt es sich ein paar Regeln einzuhalten. Vor allem, wenn man langfristig mit einer Präsenz im Netz erfolgreich sein möchte.

Tipp: Einmal hochgeladen und beschriftet, solltest du deine Bilder am besten in Ruhe lassen. Handhabe das wie einen guten Hefeteig – das braucht Zeit zum gehen!

Mein Fazit

Mir ist klar, dass dich die Aussicht auf zusätzliche Arbeiten nicht unendlich verzückt. Natürlich verbringst du deine Zeit lieber mit kreativen Arbeiten. Aber nachdem du Stunden damit verbracht hast einen tollen Blogbeitrag zu schreiben oder deine Portfolioarbeiten zu erstellen, wäre es eine Schande, diese fünf Minuten nicht zu investieren. Es kostet dich nur wenig Zeit, wenn du verstanden hast worum es geht. Auf einen längeren Zeitraum gesehen, hast du so die Möglichkeit von viel mehr Menschen gesehen zu werden als bisher.

Solltest du aber partout keine Lust auf diesen ganze technischen Firlefanz haben, dann melde dich bei mir – ich optimiere auch deine Webseite wenn du möchtest 🙂

SEO Bonus: Als wäre die bessere Sichtbarkeit in der Google-Bildersuche nicht schon toll genug, wirkt sich ein optimiertes Bild auf deiner Webseite auch positiv auf die Positionierung deiner Webseite in den „regulären“ Suchergebnissen aus.

5 neue SEO Strategien mit denen du als Designer Beachtung findest

Es gibt unzählige SEO Strategien die dir versprechen mit deinem Portfolio auf Seite 1 bei Google zu landen. Doch genau wie die Suchmaschinen an sich, entwickelt sich auch SEO stetig weiter. Was einst eine technisch vorbelastete Marketingstrategie war, wird immer mehr zu kommunikativem Social Marketing.

Für eine gute Suchmaschinenoptimierung brauchst du kein komplettes IT-Team mehr. Viele wichtige Schritte kannst du selbst vornehmen, da sie keinerlei Kenntnisse in Programmiersprachen, sondern schlicht und ergreifend die Liebe zum eigenen Business voraussetzen.

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Neue gegen Alte SEO Strategien

Im Internet findest du SEO Ratgeber in Unmengen. Das weißt du. Ich möchte dir hier aber nicht erklären, wie du deine Portfolio Webseite oder deinen Shop so weit optimierst, dass du in Google, YouTube oder Amazon auch todsicher gefunden wirst. (Das tue ich an anderer Stelle.)

Viel lieber möchte ich dir einmal grob aufzeigen, wie sich das Thema in den vergangenen Jahren verändert hat. In vielen Ratgebern und Artikeln findest du noch Anleitungen, die absolut nicht mehr zeitgemäß sind. Folgst du den falschen Ratschlägen, wirst du eventuell nicht einmal eine Veränderung bemerken. Im schlimmste Fall aber, ruinierst du dir deine Position in den Suchergebnissen auf lange Zeit.

Was hat sich verändert?

Durch die technische Entwicklung von Google, YouTube, Facebook und Co. werden nicht nur neue Designs und moderne Logos eingeführt. Jede der Plattformen, die wir regelmäßig nutzen, möchte seinen Besuchern die bestmögliche Nutzererfahrung bieten. Du sollst auf Facebook genau die Inhalte sehen, die dich am meisten interessieren. Und auf Google sollst du zuerst die Suchergebnisse gezeigt bekommen, die dir am nützlichsten sind. Um das zu erreichen, arbeiten Entwickler fortwährend an intelligenten Algorithmen, die die gewünschten Ergebnisse für dich analysieren.

Vor ein paar Jahren musstest du eigentlich nur einen 2.000 Worte langen Text zu deinem Keyword schreiben, in dem der Suchbegriff oft genug vorkam, damit Google dich in den Suchergebnissen weit vorn platzierte. Heute ist das nicht mehr möglich, denn der Anspruch der Suchmaschinenbetreiber und der Internetnutzer hat sich parallel zu unseren Möglichkeiten entwickelt. Was zählt sind nützliche, gute Inhalte und Interaktionen zwischen dir und deiner Community.

#1 Suchbegriff vs. thematische Ausrichtung

Sich auf einen Suchbegriff zu konzentrieren ist wichtig. Nur so kannst du fokussierte Themen bearbeiten. Es reicht nur nicht mehr, deinen Text mit einer hohen Dichte dieses einen Begriffs voll zu spammen. Vielmehr kommt es auf eine thematische Dichte an. Schreibst du über Hundetraining, solltest du also auch thematisch relevante Begriffe wie Welpen, Hundeschule oder Hundeleine verwenden.

#2 Benutzererfahrung

Noch vor fünf Jahren hat es niemanden geschert, ob eine Webseite auf dem Tablet oder Smartphone gut aussah oder Ewigkeiten brauchte um vollständig zu laden. Wir sind jetzt doch etwas anspruchsvoller und Statistiken zeigen deutlich, dass Seiten, die schickes Design über Performance und Mobil Optimierung stellen, schnell wieder geschlossen werden. Das ist ein Signal für die Suchmaschinen, dass dein Content und deine Seite nicht wertvoll sind. Die Folge: Schlechte Positionierung und weniger Besucher, Fans, Kunden.

#3 reiner Text vs. Content Mix

Da die Crawler der Suchmaschinen Inhalte im Bildformat beispielsweise nicht lesen können, war es lange Zeit Gang und gebe ausschließlich auf Text zu setzen. So hat man versucht möglichst weit oben in den Ergebnissen eingestuft zu werden. Wenn du heute deine Leser (und Google?) beeindrucken willst, brauchst du schon etwas mehr als nur Text. Der Mix aus Videos, Infografiken, Whitepaper, Podcasts und vielen anderen Formaten ist der richtige Weg.

#4 Überschriften die Leser locken – nicht Google Bots

Dass du in deiner Überschrift den gewählten Suchbegriff nutzen sollst, das hast du sicherlich schon einmal gelesen. Es ist so ziemlich einer der meist-gegebenen Tipps zur Suchmaschinenoptimierung schlecht hin. Es reicht aber nicht mehr einfach mit Keywords in den Titeln um sich zu werfen. Mit deinem Titel machst du Werbung für dich. Für deine Webseite, deine Artikel, dein Portfolio. Du versuchst echte Menschen und potenzielle Fans und Kunden auf deine Seite zu locken. Wenn du also einen wahnsinnig tollen Titel erstellst, in dem das Keyword nicht hundertprozentig verwendet wurde – So what?!

#5 aktives Linkbuilding vs. Beziehungsaufbau

Zu jeder guten SEO Strategie gehören Links. Ein Link von einer anderen Webseite auf deine eigene heißt Backlink. Er zeigt an, dass deine Seite und dein Content wertvoll sind. Für erfolgreiches Suchmaschinen Marketing sind viele solcher Links notwendig. Es gab Zeiten, da hat man sich also ein Netzwerk an verschiedenen Webseiten gesucht, die sich alle gegenseitig verlinkt haben um eine bessere Positionierung und Bewertung zu erhalten. Du kannst dir denken, dass du damit heute einen Schuss in den Ofen landest oder? Richtig. Google sieht solche Sachen genauso ungern wie haufenweise Forenlinks, die augenscheinlich falsch sind oder, noch schlimmer, gekaufte Links. Ein guter, wertvoller Backlink ist ehrlich und entsteht aus einer Beziehung zwischen Webmaster und der Community. Strengst du dich also an mit deiner Zielgruppe zu kommunizieren, schreibst Gastartikel oder gibst hilfreiche Kommentare bei deinen Mitbewerbern, arbeitest du an einer nachhaltigen und langfristigen Linkstrategie, die dich definitiv weiter bringen wird.

Welche SEO Strategien wendest du an oder würdest du empfehlen?

Wie du eine Buyer Persona erstellst und deine Wunschkunden erreichst

Heute erzähle ich dir gleich zwei Sachen, die für dich und deine Freelancer Karriere einen großen Wert haben dürften. Eines davon ist eine Geschichte aus meinem eigenen Erlebnisschatz, die mir ehrlich gesagt ziemlich peinlich ist. Ich hoffe allerdings, dass du aus ihr einiges für dein Business lernen kannst.

Das andere ist eine Marketing Methode, mit der man jede Werbemaßnahme, egal ob online oder offline unglaublich stark optimieren kann. Sie ist eine der ersten Maßnahmen, die ich neuen Kunden ans Herz lege, mit Erfolg. Ich zeige dir heute Schritt für Schritt, warum diese Methode, man nennt sie „Buyer Persona“, so erfolgreich ist und wie du sie in deinem eigenen Business anwenden kannst, um effektiver und schneller an tolle, neue Kunden zu gelangen.

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Meine eigenen Erfahrungen

Ich muss gestehen, dass es mir wirklich peinlich ist, das folgende zuzugeben. Als ich meine erste Geschäftsidee in die Tat umsetzte, hatte ich keinen blassen Schimmer, was eine Buyer Persona eigentlich ist.

Mit Anfang 20 – ich war gerade fertig mit einer BWL-lastigen Ausbildung und mein Sohn war gerade 3 Jahre alt – wollte ich als Virtual Assistent arbeiten. Da ich damals für das Arbeitsamt einen Businessplan schreiben musste, stand meine Zielgruppe natürlich fest. Meine Assistentinnen-ähnlichen Dienstleistungen wollte ich an Selbstständige verkaufen, die etwa im Alter zwischen 30 und 50 waren.

um meine Gründerfähigkeiten aufzupolieren und um etwas über Praktisches Marketing zu lernen, würde ich damals in ein Existenzgründerseminar geschickt. Sechs Wochen lang musste ich dort drei mal vier Stunden alles notwendige lernen und kein Mensch (!) erzählte mir damals, dass ich eine Buyer Persona brauchen würde, um wirklich erfolgreich zu sein!

Was sind Buyer Personas?

Hätte ich damals gewusst, was eine Persona ist und wofür sie gut ist, wäre ich mit meiner Geschäftsidee wohl erfolgreich gewesen.

Ich möchte nicht, dass es dir genauso wie mir ergeht, deswegen hier eine kurze Erklärung. Eine Buyer Persona ist die Beschreibung einer fiktionalen Person. Die Beschreibung beruht dabei auf echten Daten, die von deiner Zielgruppe her kommen. Eine Persona kann sehr wenige Sätze kurz oder auch sehr umfassend sein. Manchmal wird anstatt „Buyer Persona“ dazu auch „Wunschkunden-Beschreibung“ oder „Archetyp“ gesagt.

Warum sind Personas so wichtig?

Eine Persona ist ein unglaublich nützliches Werkzeug um deine Kunden zu definieren, zu verstehen und zu erreichen. Als ich ihren Nutzen noch nicht verstanden hatte, machte ich entscheidende Fehler bei meiner Kundenansprache, die meinen Traum vom Selbstständig sein vorerst zerstörten. Ich dachte zum Beispiel, es wäre eine tolle Idee Flyer zu drucken und in unserer Stadt zu verteilen, um an erste Kunden zum kommen.Wie naiv ich war!

Ich druckte also einen Info Flyer mit meinen Dienstleistungen sowie Kontaktdaten drauf und legte sie im Supermarkt und in Restaurants aus. Dort kamen viele Menschen vorbei um so dachte ich, der ein oder andere Selbstständige würde schon dabei sein der meine Leistungen gebrauchen könnte.

Der Worst-Case

Du kannst dir vorstellen, dass das eher weniger erfolgreich war oder? Heute ist mir wirklich unangenehm zuzugeben, wie falsch ich bei meinen ersten Versuchen lag. Innerhalb von drei Monaten verteilte ich auf diese Weise etwa 1000 Flyer. Gemeldet hat sich nicht ein einziger Interessent bei mir. Was habe ich aber verkehrt gemacht und wie hättte mir die Verwendung von Personas helfen können?

  1. Falsche Ansprache meiner potenziellen Kunden

    Eigentlich hätte mir klar sein sollen, dass der minimalistisch gehaltene Flyer mit kunstvoll gezeichneten Figuren und wenig Text nicht zu meinem Vorhaben passt. Tat es aber nicht. Ich fand den Flyer total schön! Hätte ich mit einer Persona gearbeitet, hätte ich gewusst, dass mein durchschnittlicher Zielkunde männlich ist und sich eher von Referenzen überzeugen ließe, als von kunstvollem Geschnörkel.

  2. Falscher Ort für Werbung

    Kannst du verstehen, dass ich 2007 noch der Meinung war, dass ich in Restaurants und im Supermarkt Kunden finde?? *Facepalm!?* Es kam mir sehr logisch vor und war mein erster Gedanke als ich die ersten Flyer auslegte. Die Analyse meines Versagens zeigte 3 Jahre später ganz deutlich, dass ich besser auf Facebook, über eine eigene Webseite und in Unternehmer-Foren für mich geworben hätte, als auf der Straße.

  3. Falsche Darstellung meiner Person

    Das größte Risiko im Verkauf, das sagte mir vor vielen Jahren mein Vater, wäre die Ablehnung der eigenen Person. Wie vertrauenserweckend wirkt eine junge Frau, die mit offenen Haaren und einem breiten Grinsen, in legerer Kleidung posiert – auf männliche Unternehmer im Durchschnittsalter von 38 Jahren? Doch nicht nur mein verwendetes Profilbild, auch meine Ansprache in Du-Form und eine sehr zeitgenössische Wortwahl waren wohl eher kontraproduktiv.

 

Wie du in drei einfachen Schritten deine eigene Buyer Persona erstellst

So, nun habe ich genug gefaselt. Lass uns anhand eines Beispiels praktisch werden. Nimm einen Zettel und einen Stift und lass uns versuchen, deine eigene Persona zu erstellen.

Schritt 1: Sammle relevante Informationen

Erster Stolperstein, was sind relevante Informationen? Wenn du Designerschmuck herstellst, dann ist es wichtig, dass dein Kunde solvent ist, ein Gespür für Schönheit und Eleganz besitzt. Ist es wichtig, was es für eine Haarfarbe hat? Nö. Wir sammeln also nur die Infos, die wir von unserer Zielgruppe benötigen.
Dafür kannst du beispielsweise deine bisherigen Kunden anschauen und auf die gemeinsamen Nenner herunterbrechen. Bist du Teil einer Facebook Gruppe, die deine Zielgruppe beherbergt, dann stelle dort ein oder zwei Fragen und ziehe dein Resumé daraus. Orientiere dich am besten an den Leitpunkten, die das Buyer Persona Institute für die Erstellung von Personas herausgegeben hat.
  1. Hintergrund

    Name, Aussehen, Alter, Wohnort und Beruf deiner Persona sowie Angaben zu Einkommen, Familienstand

  2. Frage nach dem Grund

    Warum beauftragt der Kunde einen Designer? Warum braucht er eine Lösung und für welches Problem?

  3. Vorteile für den Kunden

    Welcher Vorteil bietet sich dem Kunden und welchen erwartet ihn?

  4. Einwand gegen dich

    Was könnte deinen Kunden davon abhalten dich zu engagieren? (denke an mein Auftreteten in 2007!)

  5. Reise deines Kunden auf dem Weg zu dir

    Auf Grundlage welcher Informationen entscheidet sich dein Kunde? Wer sind die Influencer, denen er auf der Suche nach einer Lösung begegnet sein könnte?

Schritt 2: Mit wem möchtest du gern zusammenarbeiten?

Vergiss niemals, dass es sich bei allem was du tust, um deine berufliche Zukunft dreht. Denke also daran: Mit wem möchtest du zusammenarbeiten? Welche Eigenschaften soll dein Traumkunde haben? Welche soll er auf keinen Fall besitzen? Schreib auch diese Daten mit auf!

Schritt 3: Bilde den goldenen Schnitt und erstelle eine fiktive Person

Nun hast du auf deinem Papier eine Menge an Informationen stehen oder? Nun nimmst du eine von zwei möglichen Kennzahlen und streichst dir diese am besten rot an.
Wenn du zu einem Punkt genügend Daten vorliegen hast, wählst du den Durchschnitt. Kommen 60% deiner Kunden aus der Baubranche, 10% aus der Kosmetikbranche und 30% aus dem Dienstleistungssektor, unterstreiche die Baubranche. So weit klar?
Hast du diese Daten nicht vorliegen, lasse dich von deinem Gefühl leiten. Wenn du gerade mit deinem Business gestartet bist, weißt du noch nicht, welches Alter deine Kunden haben. Dann überlege, mit Kunden welchen Alters würdest du realistisch gesehen gern zusammen arbeiten? Oder für welche Altersklasse wäre deine Leistung am realistischsten zu verkaufen? Achte aber auch auf die Zusammenhänge! Denke an eine stimmige Beziehung zwischen den einzelnen Informationen.
Mit all diesen unterstrichenen Informationen erstellst du dir jetzt eine Persona. Gib ihr einen Namen und suche dir ein passendes Bild aus, dass du an die Beschreibung deines Zielkunden heftest. So wird die Persona menschlicher, realer und fast ein wenig anfassbar.

Tipp: Schau nicht zu häufig in den Spiegel

Das ist ein sehr wichtiger Tipp, den ich dir mit auf den Weg geben möchte, denn viele meiner Kunden machen das am Anfang falsch. Wenn es darum geht sich an seinem Wunschkunden zu orientieren, verfällt man leicht in ein Spiegelverhalten. Das heißt, du wählst Eigenschaften aus, die dich selbst ausmachen und am Ende ist deine Persona quasi ein Abbild deiner selbst. In manchen Fällen mag das auch passen aber oftmals ist das nicht der richtige Ansatz. Deswegen hinterfrage deine gewählten Eigenschaften lieber ein paar Mal mehr.

Reicht eine Persona?

Wenn du deine erste Persona erstellst, wirst du dir sehr schnell die Frage stellen, ob du mehrere Buyer Personas brauchst oder ob eventuell auch eine reichen kann. Die Antwort auf diese Frage kann man nicht verallgemeinern, aber als Leitfaden gilt: Je weniger Personas du erstellst, umso besser ist es.

Der Sinn hinter einer Buyer Persona ist es ja, dass du dich auf ganz spezielle Details deiner Kunden konzentrierst. Dadurch sollst du sie besser kennen lernen. Je mehr Personas du erstellst, desto schwieriger wird das werden.

Protipp: Wenn du dein Marketing gerade auf dem Kopf stellst, um mehr Kunden für dein Design Businss zu bekommen oder etwas Struktur hinein zu bringen, solltest du dich erst einmal auf eine einzige Wunschkunden-Beschreibung erstellen. Konzentriere dich auf eine Zielgruppe um fokussiert deine Werbestrategie aufzubauen. Deine Kunden werden es dir danken.

Buyer Persona Beispiele

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Erstelle deine eigene Persona!

Nun bin ich sehr gespannt was du aus meinen Tipps zur Persona mitnimmst. Hast du verstanden, dass alles was du unternimmst um neue Kunden zu bekommen abhängig davon ist, wie du jemanden ansprichst? Und dass du das nur herausbekommst, wenn du weißt, wen du ansprechen willst? Und wenn ja, wer ist deine Persona, magst du sie mir in den Kommentaren vorstellen? Ich bin sooo gespannt!