Freelancer werden: 5 echte Gründe für den Arbeitsausstieg

Auch den Weg zum Freelancer werden hatte ich mir leichter vorgestellt. Angetrieben haben mich vor allem fünf Gründe, von denen ich dir gern erzählen möchte. Jedes Mal, wenn ich keinen Bock mehr hatte oder dachte ich sei der größte Looser, habe ich sie mir angesehen. Und weiter gemacht.

Vor wenigen Tagen las ich den verblüffenden Artikel einer ehemaligen Kundin auf Facebook. Sie schrieb dort von einer Studie, bei der man 30-jährige nach Ihrem Berufsleben befragte. Für mich erstaunlich war, dass 42 % aller Teilnehmer angaben, selbstbestimmter arbeiten zu wollen. Weitere 33 % gaben an, darüber nachzudenken Freelancer zu werden. Wow!

Es gibt viele Menschen, die nicht in reguläre Arbeitsstrukturen zu passen scheinen. Das bestätigen mir schon meine eigenen Erfahrungen. In den letzten Jahren habe ich selbst viele Designer begleitet, die den Wunsch hatten Freelancer oder Freiberufler zu werden. Welche Hürden bei der Existenzgründung vor einem liegen kann man anfangs nicht mal erahnen. Dennoch ist das was man hinter sich lässt, oftmals grausam genug um stur nach vorn zu schauen ;).

Ich habe einen Großteil meines Lebens als Angestellte verbracht und war nie glücklich damit. Auch den Weg zum Freelancer werden hatte ich mir leichter vorgestellt. Angetrieben haben mich vor allem fünf Gründe, von denen ich dir gern erzählen möchte. Jedes Mal, wenn ich keinen Bock mehr hatte oder dachte ich sei der größte Looser, habe ich sie mir angesehen. Und weiter gemacht.

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Nr. 1: Abhängigkeit macht mich wortwörtlich krank

In den vergangenen zwölf Jahren hatte ich neun verschiedene Arbeitgeber. Jup. Neun. Einen dieser Jobs verlor ich, weil mein Chef Gelder veruntreute anstatt Lieferanten zu bezahlen. Als eines Tages die Kripo meinen PC einpackte, hatte ich bereits drei volle Monate keinen Cent mehr gesehen.

Die darauf folgende Anstellung bei einem Unternehmen als Personalassistentin war anfangs wirklich interessant. Ich arbeitete sehr engagiert und durfte mich im Gegenzug weiterbilden. Meine Vorgesetzten förderten mich sogar mit Extra-Aufgaben und Bildungsreisen. Leider war ich damit meiner Abteilung ein Dorn im Auge und ich musste lernen, was Mobbing am Arbeitsplatz eigentlich bedeutet. An meinem letzten Arbeitstag schrie meine Chefin mich zwanzig Minuten lang an und beleidigte mich aufs Gröbste. Diese neun Monate Mobbing machten mich sehr depressiv und bescherten mir zwei zusätzliche Kleidergrößen.

Ein anderer Arbeitgeber zwang mich unter Androhung der sofortigen Kündigung dazu, Kunden zu belügen und zu hintergehen. Im Vertrieb sollte ich Produkte an den Mann und die Frau bringen, die das meiste Geld für den Vermittler brachten. Da ich aus Überzeugung den Kunden helfen wollte, befand ich mich in einem üblen Dilemma. Aus lauter Angst vor meinen Vorgesetzten wurde ich schwer krank und erhielt daraufhin eine fristlose Kündigung.

Ich könnte dir noch von anderen Jobs erzählen, in denen ich als Vertriebsassistentin Toilettenböden schrubben musste. Von einer Tätigkeit als Marketingfachfrau bei der ich drei Monate in einem 6 °C kaltem Raum arbeiten musste. Und so weiter. Diese Erfahrungen häufen sich in meinem Lebenslauf und ich habe dadurch eines bitter lernen müssen. Es gibt nichts unberechenbares als einen Arbeitgeber. Er allein behält sich vor dich zu bezahlen, unangekündigt rauszuschmeißen oder dich zu Arbeiten zu zwingen, die unter deiner Würde sind.

Natürlich kann man immer kündigen oder einen Anwalt beauftragen sagst du? Logisch, mit einem Ersatzjob in der Hinterhand. Aber wenn du den nicht hast, du keine finanziellen Rücklagen aber ein Kind zu ernähren hast? So einfach ist das nicht, Baby! Da heißt es Augen zu und durch.

 

Nr. 2: Acht Stunden Arbeiten und Produktivität sind nicht das selbe!

Meine Vorstellung von Produktivität deckt sich absolut nicht mit der der meisten Arbeitgeber. Ich kann eine einfache SEO Analyse in vier Stunden erarbeiten. Ich kann für dieselbe Arbeit aber auch acht Stunden brauchen, wenn ich diese Zeit füllen muss.

Das System von Arbeitszeit gegen Geld habe ich noch nie wirklich verstehen können. Es ist doch die absolute Ressourcen-Verschwendung, wenn ich Mitarbeiter für acht Stunden Leistung bezahle und diese nur vier Stunden effektiv arbeiten. Den Rest der Zeit ist man halbherzig bei der Sache, weil man ausgepowert ist. Oder weil es zu warm ist, das Essen schwer im Magen liegt und man müde ist. Oder aber weil man einfach zwischen 12 und 14 Uhr ein genetisch bedingtes Tief hat.

Nicht selten habe ich entweder bereits ab elf sehnsüchtig auf die Uhr geschaut. Oder aber bis weit nach Feierabend allein im Büro gesessen, weil ich so vertieft in mein Projekt war, dass ich es nicht liegen lassen konnte. Das reguläre Arbeitsstunden-Zeit-Modell ermüdet mich und nimmt mir den Spaß am produktiven Arbeiten. Als Freelancer ist es meinem Auftraggeber herzlich egal wann ich seinen Webauftritt optimiere.

 

Nr. 3: Ich kann nicht in einem Büro arbeiten

Für viele Leute ist der Gedanke an ein Homeoffice allein bereits grausam. Keine Kollegen zu haben und keine feste Struktur, das bringt viele durcheinander. Bei mir ist das anders. In einem Büro mit vielen Menschen zu sitzen, die alle gleichzeitig miteinander reden, telefonieren, tippen, herumlaufen, Kaffee kochen – das ertrage ich nicht. Ich arbeite konzentrierter auf einer Großbaustelle bei monotonem Baggerlärm, als in einem geteilten Büro!

Gut, ich bin ein kleines Sensibelchen, aber in meinem kleinen Reich nervt niemand, kann ich das Telefon abschalten und mich ganz auf meine Arbeit konzentrieren. Die ist dann auch in einem Rutsch erledigt, siehe Punkt 2 🙂

Ach, ein weiterer Vorteil für mich am Freelancer sein: Ich lebe in einem Dreieck zwischen Hamburg, Kiel und Lübeck. Jede dieser Städte ist etwa 100 km von mir entfernt. Das heißt etwas mehr als zwei Stunden Fahrtzeit pro Tag müsste ich für einen Job in meiner Spezialisierung in Kauf nehmen, um einen 9-5 Job in einem lärmenden Büro anzunehmen, in dem ich 50 % der Zeit unproduktiv arbeite. No way!

Nr. 4: Meine Familie

Der wichtigste Punkt für mich ist meine Familie. Erwähnte ich früher in Vorstellungsgesprächen, dass meine Kinder für mich immer meinem Job vorgelagert sein werden, erntete ich regelmäßig böse Blicke. Aber hey, es ist so!

Mein großer Sohn musste aufgrund meiner Ausbildung ab seinem ersten Geburtstag jeden Tag von 7-17.30 Uhr in einem Kindergarten betreut werden. Fünf Jahre lang habe ich ihn unter der Woche täglich nur zwei bis drei Stunden sehen können. Viele Mütter und Väter können sich vorstellen, wie schwer das für mich war und wie viele Vorwürfe ich mir all die Jahre deswegen gemacht habe. Trotzdem war ich immer bei ihm wenn er krank war, auch wenn mich das einen meiner neun Jobs kostete.

Seine Schwester ist nun fast ein Jahr alt. Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Als Freelancer für mich absolut möglich. Freizeitaktivitäten und Hobbys sind Dinge, auf die ich temporär absolut verzichten kann ohne unglücklich zu sein. Mein Mann, meine Kinder und eine erfüllende Arbeit – das sind Dinge die für mich essentiell sind.

Nr. 5: Ich bin nicht gern austauschbar

Entschuldige meine Ehrlichkeit, aber Mitarbeiter sind austauschbar. Wenn du krank wirst und nicht mehr arbeiten kannst, wirst du ersetzt. Du bekommst ein Kind und wirst du ersetzt. Deinem Chef gefällt deine Haarfarbe nicht, dann wirst du ersetzt. Entweder machst du was man von dir will oder du bist weg vom Fenster.

Aber warum ist das so? Liegt es daran, dass „da draußen hunderte sind, die deinen Job machen könnten„? Eine Arbeitsstelle hat vordefinierte Aufgaben, Strukturen in denen du dich bewegen darfst und klare Abgrenzungen zu den Aufgabenbereichen der Kollegen. Wenn Sekretärin A und Sekretärin B also die gleiche Ausbildung genossen haben und demnach dieselben Fähigkeiten besitzen, sind sie einfach zu ersetzen. Das ist natürlich alles sehr sinnvoll und in einem Unternehmen sehr wichtig, weil wie soll das Rad sonst laufen?

Ich fühle mich nicht wohl, wenn ich in meinem Wirkungskreis beschränkt werde und überschreite auch meine Kompetenzen wenn es dem Ergebnis hilft. Als Alrounder fühle ich mich wohl, wenn ich auch einmal vor der Herausforderung stehe, etwas nicht zu verstehen. Die Freiheit mich dann stundenlang nur mit diesem einem Problem zu befassen, etwas Neues zu lernen und dann dieses Hochgefühl zu verspüren, wenn ich es bewältigt habe, das liebe ich.

Außerdem macht mich diese Eigenschaft zu einem NICHT-austauschbaren Individuum und Business Coach.

 

Fazit

Auch wenn der Weg zum Freelancer Dasein oder zum digitalen Nomadentum sehr steinig und schwer ist, für mich lohnt es sich. Kannst du die oben stehenden fünf Punkte nachvollziehen? Geht es dir vielleicht genauso oder ähnlich? Als Designer bringst du an sich alle Voraussetzungen für einen ortsunabhängigen Job mit. Und wenn du meinen Blog liest, hast du zumindest schon mit dem Gedanken gespielt als Freelancer tätig zu werden. So wie in der anfangs erwähnten Statistik 🙂

Schreib´s mir in die Kommentare, wo stehst du auf deinem Weg und was treibt dich dabei am meisten an?

Autor: Nadine

Ich bin Nadine, zweifache Mama, Ehefrau und Sushiliebhaberin, lebe an der Ostsee und bin aktuell die einzige Stimme auf Netzapplaus. Als SEO`lerin arbeite ich schon viele Jahre mit Freelancern an ihrem perfekten Netzauftritt. Hier schreibe ich über SEO, SEA und Online Marketing weil es mein absolutes Herzensthema ist.

10 Gedanken zu „Freelancer werden: 5 echte Gründe für den Arbeitsausstieg“

  1. Hallo Nadine!
    Ich und musste erstmal schmunzeln: Wir scheinen einen ähnlichen Geschmack zu haben, denn für meinen kommenden Freelancer-Blog habe ich mich für dasselbe Theme entschieden wie du! 😉
    Es sieht aber auch schick aus. Mir gefällt, was du draus gemacht hast!

    Zum Blogpost:
    Was du alles bisher als Angestellte erlebt hast, ist übel. Kein Wunder, dass so viele Menschen durch ihren Beruf krank werden!
    So schlimm war es bei mir bisher in keiner Firma, aber diese Abhängigkeit allein, nervt mich unheimlich. Ich möchte frei sein; frei meine Zeit einteilen, frei arbeiten, frei nur das tun, was ich möchte.
    Die Zeit, in der ich im Büro die Zeit absitze (und wie gerade eben mit Surfen verbringe, hust hust), könnte ich auch produktiv nutzen. Dieses 9 to 5 Modell ist in meinen Augen einfach nicht mehr zeitgemäß.

    Dass du das Thema Austauschbarkeit ansprichst, finde ich den wichtigsten Punkt.
    In der Ausbildung wurde meine liebste Kollegin entlassen… 2 Wochen später hat keiner mehr an sie gedacht und alles ging den gewohnten Gang. Mich hat das erst ziemlich schockiert. Bis ich kapiert habe, dass wir alle austauschbar sind. Das Gute: Ich habe mich von dem Gedanken befreit, immer für den Arbeitgeber da sein zu müssen, bloß nicht krank zu machen und alles zu tun, was er verlangt. Seither lebt es sich bedeutend leichter. 😉

    Das alles bestätigt wieder mal, dass die Selbstständigkeit das Richtige für mich ist.
    Deine Art zu schreiben, mag ich übrigens sehr.

    Ich lese mich jetzt noch durch den Rest.

    Liebe Grüße,
    Chrissi

    1. Oh, ich freue mich schon auf deinen in-den-Babyschuhen-steckenden Freelancer Blog 🙂 Davon kann es ehrlich nicht genug geben! Weißt du, hier erzähle ich das erste mal ganz offen über alles, was mir in der Arbeitswelt bereits passiert ist. Aus eigenartigen Gründen wird man offline immer so komisch angeschaut, als würde man sich diese Geschehnisse ausdenken. Dabei passieren sie so vielen Menschen.
      Ich hoffe, ich lese auch von dir noch ganz viel, diese Bloggergemeinschaft, das Miteinander und Füreinander, ehrliches Helfen wollen – das ist mein Herzensprojekt und dir scheint es auch so zu gehen 🙂
      Liebe Grüße

      1. Das mit dem „offen erzählen“ geht mir ganz genauso. Vorallem, weil man merkt, dass Andere ähnliche Erfahrungen gemacht habe. Das macht es leichter. (Offline erzähle ich auch kaum mehr was – wie du sagst, man wird komisch angeschaut. Besonders, wenn es um den Wunsch geht, Freelancer zu werden und zu bloggen. Keiner kann das nachvollziehen.)
        Deinen letzten Absatz kann ich nur zurückgeben – 3 Beiträge von dir gelesen und schon Fan! 😀 Auf dass wir noch viel mehr werden und alle unsere Herzensprojekte umsetzen können!

  2. Hallo Nadine,
    ich habe dir bereits auf deinen Kommentar bei mir geantwortet, aber auch hier nochmal vielen Dank für deine lieben Worte! 🙂

    Ich habe mich direkt mal bei dir umgesehen und finde einige Themen echt interessant. Da werd ich mich gleich sicherlich noch ein wenig weiter umsehen. Dieser Artikel hier hat mich aber irgendwie zuerst angesprochen.
    Zuerst einmal bin ich wirklich erschrocken, wie viel „Scheiße“ du in deinem Leben als Angestellte bisher erlebt hast. Ich bin fast aus den Wolken gefallen. Sowas geht ja gar nicht. Und mit dem Druck, nicht kündigen zu können, stelle ich mir das noch viel schlimmer vor. Es ist unglaublich, wie stark manche Frauen (und auch Männder) sind, die das für die Familie aushalten. Respekt.
    In den anderen Punkten kann ich dir nur voll und ganz zustimmen. Ich beende zwar bald erst meine Ausbildung (zur Industriekauffrau), aber ich bin mir jetzt schon ziemlich sicher, dass ich das nicht ewig machen werde. Für den Einstieg in das Berufsleben ist das eine gute Grundlage, aber deine genannten Punkte stören mich auch jetzt schon (und das nach knapp 2 Jahren).

    Noch habe ich aber keinen genauen Plan für meine Zukunft, ich bin aber optimistisch und gespannt, wo ich einmal landen werden. 🙂

    Allerliebste Grüße

    1. Liebe Lena, danke für dein Feedback 🙂 Die Erfahrungen, die ich machen musste, haben mich in der Erkenntnis bestärkt, dass eine Festanstellung für mich keine Option auf Dauer ist. Ich wollte schon immer selbstständig sein und habe nun erneut die Chance dazu. „Erneut“ weil ich bereits zweimal den Versuch startete und es nicht geschafft habe. Darüber erzähle ich aber sicherlich in Zukunft mehr. Wenn du Fragen zum Pläne machen hast oder zu Möglichkeitn, schreib mir gern auch direkt.
      Liebe Grüße <3

  3. Dieser Artikel ist wunderbar! Ich habe ohne Witz auf dem Arbeitsmarkt genau die gleichen Erfahrungen machen müssen. Bei mir kommt noch eine Schwerbehinderung dazu, für die man auch diskriminiert wird. Leider klappt es deswegen mit der kompetten Selbstständigkeit nicht, aber ich möchte Teilzeit arbeiten und nebenbei ein Kleingewerbe mit Fotografie betreiben. Dir wünsche ich alles Gute weiterhin und viel Erfolg.

    1. Liebe Nadine, so traurig es auch ist, so gut tut es auch zu hören, dass auch andere Menschen solche Dinge erleben. Oftmals stellt man sich ja die Frage, ob es vielleicht an einem selbst liegt, dass so etwas geschieht. Vielleicht schaffst du es über die Dauer mit der Fotografie deinen Lebensunterhalt zu bestreiten, trotz Handicap und eben weil du so viel Power hast 🙂 Liebe Grüße!

  4. Liebe Nadine,
    soeben habe ich dein Blog auf Empfehlung von Janneke gefunden und musste gerade sehr schmunzeln als ich deinen Artikel las, wie du zu deiner Freelancertätigkeit gekommen bist. Im Grunde könnte hier – mit einigen Abwandlungen – auch mein Lebenslauf stehen. Ich danke dir sehr für deinen Artikel, weil er nochmal zeigt, dass nicht alle Fehler bei einem selbst liegen, sondern ein bisschen dem System und den Menschen darin geschuldet sind. Alleine die Frage, nach Homeoffice treibt vielen Arbeitgebern den Schweiß auf die Stirn und das Unverständnis ins Hirn. But anyway, dein Blog habe ich ab jetzt auf dem Schirm und freue mich auf weitere Artikel von dir. Viele Grüße Daniela

    1. Liebe Daniela, danke für deine Worte! Am Anfang habe ich sehr mit mir gehadert, auf diesem Blog so viel von mir, meinen Erfahrungen und Emotionen preis zu geben. Zumal dies JEDER sehen kann 🙂 Aber die lieben Menschen, die mir daraufhin ein Feedback ihrer eigenen Erfahrungen geben und zeigen, dass es nicht nur mir so geht, sind es wirklich wert. Vielen lieben Dank dafür!

  5. Großartiger Artikel! Und ich stimme dir in allen fünf Punkten zu.
    Für mich stand eigentlich schon während des Studiums fest, dass ich mich irgendwann selbstständig machen würde. Irgendwann. Vorweg wollte ich als Angestellte Erfahrungen sammeln. Mehr als zwei Jahre habe ich es dann aber nicht ausgehalten und nun bin ich seit gut drei Monaten endlich selbstständige Grafikdesignerin. Es läuft längst noch nicht alles so, wie ich es gern hätte, aber ich hab mich noch niemals so frei gefühlt! Es fühlt sich einfach richtig an, so, wie es jetzt ist.
    Und dein Blog ist dabei übrigens sehr hilfreich! 😉

    Liebe Grüße aus Hamburg,
    Friede

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