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5 neue SEO Strategien mit denen du als Designer Beachtung findest

Es gibt unzählige SEO Strategien die dir versprechen mit deinem Portfolio auf Seite 1 bei Google zu landen. Doch genau wie die Suchmaschinen an sich, entwickelt sich auch SEO stetig weiter. Was einst eine technisch vorbelastete Marketingstrategie war, wird immer mehr zu kommunikativem Social Marketing.

Für eine gute Suchmaschinenoptimierung brauchst du kein komplettes IT-Team mehr. Viele wichtige Schritte kannst du selbst vornehmen, da sie keinerlei Kenntnisse in Programmiersprachen, sondern schlicht und ergreifend die Liebe zum eigenen Business voraussetzen.

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Neue gegen Alte SEO Strategien

Im Internet findest du SEO Ratgeber in Unmengen. Das weißt du. Ich möchte dir hier aber nicht erklären, wie du deine Portfolio Webseite oder deinen Shop so weit optimierst, dass du in Google, YouTube oder Amazon auch todsicher gefunden wirst. (Das tue ich an anderer Stelle.)

Viel lieber möchte ich dir einmal grob aufzeigen, wie sich das Thema in den vergangenen Jahren verändert hat. In vielen Ratgebern und Artikeln findest du noch Anleitungen, die absolut nicht mehr zeitgemäß sind. Folgst du den falschen Ratschlägen, wirst du eventuell nicht einmal eine Veränderung bemerken. Im schlimmste Fall aber, ruinierst du dir deine Position in den Suchergebnissen auf lange Zeit.

Was hat sich verändert?

Durch die technische Entwicklung von Google, YouTube, Facebook und Co. werden nicht nur neue Designs und moderne Logos eingeführt. Jede der Plattformen, die wir regelmäßig nutzen, möchte seinen Besuchern die bestmögliche Nutzererfahrung bieten. Du sollst auf Facebook genau die Inhalte sehen, die dich am meisten interessieren. Und auf Google sollst du zuerst die Suchergebnisse gezeigt bekommen, die dir am nützlichsten sind. Um das zu erreichen, arbeiten Entwickler fortwährend an intelligenten Algorithmen, die die gewünschten Ergebnisse für dich analysieren.

Vor ein paar Jahren musstest du eigentlich nur einen 2.000 Worte langen Text zu deinem Keyword schreiben, in dem der Suchbegriff oft genug vorkam, damit Google dich in den Suchergebnissen weit vorn platzierte. Heute ist das nicht mehr möglich, denn der Anspruch der Suchmaschinenbetreiber und der Internetnutzer hat sich parallel zu unseren Möglichkeiten entwickelt. Was zählt sind nützliche, gute Inhalte und Interaktionen zwischen dir und deiner Community.

#1 Suchbegriff vs. thematische Ausrichtung

Sich auf einen Suchbegriff zu konzentrieren ist wichtig. Nur so kannst du fokussierte Themen bearbeiten. Es reicht nur nicht mehr, deinen Text mit einer hohen Dichte dieses einen Begriffs voll zu spammen. Vielmehr kommt es auf eine thematische Dichte an. Schreibst du über Hundetraining, solltest du also auch thematisch relevante Begriffe wie Welpen, Hundeschule oder Hundeleine verwenden.

#2 Benutzererfahrung

Noch vor fünf Jahren hat es niemanden geschert, ob eine Webseite auf dem Tablet oder Smartphone gut aussah oder Ewigkeiten brauchte um vollständig zu laden. Wir sind jetzt doch etwas anspruchsvoller und Statistiken zeigen deutlich, dass Seiten, die schickes Design über Performance und Mobil Optimierung stellen, schnell wieder geschlossen werden. Das ist ein Signal für die Suchmaschinen, dass dein Content und deine Seite nicht wertvoll sind. Die Folge: Schlechte Positionierung und weniger Besucher, Fans, Kunden.

#3 reiner Text vs. Content Mix

Da die Crawler der Suchmaschinen Inhalte im Bildformat beispielsweise nicht lesen können, war es lange Zeit Gang und gebe ausschließlich auf Text zu setzen. So hat man versucht möglichst weit oben in den Ergebnissen eingestuft zu werden. Wenn du heute deine Leser (und Google?) beeindrucken willst, brauchst du schon etwas mehr als nur Text. Der Mix aus Videos, Infografiken, Whitepaper, Podcasts und vielen anderen Formaten ist der richtige Weg.

#4 Überschriften die Leser locken – nicht Google Bots

Dass du in deiner Überschrift den gewählten Suchbegriff nutzen sollst, das hast du sicherlich schon einmal gelesen. Es ist so ziemlich einer der meist-gegebenen Tipps zur Suchmaschinenoptimierung schlecht hin. Es reicht aber nicht mehr einfach mit Keywords in den Titeln um sich zu werfen. Mit deinem Titel machst du Werbung für dich. Für deine Webseite, deine Artikel, dein Portfolio. Du versuchst echte Menschen und potenzielle Fans und Kunden auf deine Seite zu locken. Wenn du also einen wahnsinnig tollen Titel erstellst, in dem das Keyword nicht hundertprozentig verwendet wurde – So what?!

#5 aktives Linkbuilding vs. Beziehungsaufbau

Zu jeder guten SEO Strategie gehören Links. Ein Link von einer anderen Webseite auf deine eigene heißt Backlink. Er zeigt an, dass deine Seite und dein Content wertvoll sind. Für erfolgreiches Suchmaschinen Marketing sind viele solcher Links notwendig. Es gab Zeiten, da hat man sich also ein Netzwerk an verschiedenen Webseiten gesucht, die sich alle gegenseitig verlinkt haben um eine bessere Positionierung und Bewertung zu erhalten. Du kannst dir denken, dass du damit heute einen Schuss in den Ofen landest oder? Richtig. Google sieht solche Sachen genauso ungern wie haufenweise Forenlinks, die augenscheinlich falsch sind oder, noch schlimmer, gekaufte Links. Ein guter, wertvoller Backlink ist ehrlich und entsteht aus einer Beziehung zwischen Webmaster und der Community. Strengst du dich also an mit deiner Zielgruppe zu kommunizieren, schreibst Gastartikel oder gibst hilfreiche Kommentare bei deinen Mitbewerbern, arbeitest du an einer nachhaltigen und langfristigen Linkstrategie, die dich definitiv weiter bringen wird.

Welche SEO Strategien wendest du an oder würdest du empfehlen?


Nadine Staps

Gründerin & SEO

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